Die Festivalsaison beginnt jetzt: So bereitest du dein Team auf den Sommer vor – ohne Last-Minute-Chaos

Der Sommer steht vor der Tür. Und für die meisten Manager:innen in Gastronomie, Hotellerie und im Eventbereich ist das nicht einfach nur eine arbeitsreiche Zeit. Es ist eine Saison, die man bewältigen muss.

Hochzeiten im Freien. Firmenevents auf Dachterrassen. Mehrtägige Musikfestivals. Streetfood- und Food-Festivals in jeder Stadt. Juli und August füllen sich schnell — und wenn du dein Team noch immer über WhatsApp-Gruppen und Excel-Tabellen organisierst, werden die ersten Probleme bald sichtbar.

Die Wahrheit? Das Chaos beginnt nicht im Juli.
Es beginnt im Mai — wenn du eigentlich schon zu beschäftigt bist, um dich richtig vorzubereiten.

Warum „Wir schauen mal“ im Sommer nicht mehr funktioniert

Mit einem Team von 12 Personen funktioniert vieles noch. Du kennst alle, zwei Anrufe genügen und die Schicht ist besetzt.

Aber der Sommer bringt keine 12 Personen.
Sondern 30. Oder 50. An einem einzigen Wochenende. Verteilt auf mehrere Standorte.

In genau diesem Moment hören wir oft:

„Ich hatte am Abend vor dem Event 40 Nachrichten im Gruppenchat. Die Hälfte davon war ‘Kann jemand meine Schicht übernehmen?’ — und ich wusste immer noch nicht, wer tatsächlich kommt.“

Das Problem ist nicht dein Team.
Das Problem ist, dass dein System — Tabellen, Nachrichten und dein Gedächtnis — nicht für dieses Volumen ausgelegt ist.

5 Dinge, die schon in der ersten Festivalwoche schieflaufen

1. Bestätigungen gehen verloren.
Jemand sagt zu. Du notierst es. Die Person erscheint nicht. Wenn Bestätigungen nur in WhatsApp stehen, verlierst du schnell den Überblick. Eine Schicht ist erst wirklich bestätigt, wenn sie in einem System festgehalten ist.

2. Kurzfristige Ausfälle ohne Plan B.
Ohne klare Übersicht über Verfügbarkeiten kann es 30–60 Minuten dauern, eine einzige Person zu ersetzen — und das bei mehreren Schichten.

3. Arbeitszeiten stimmen nicht.
Das Event endete um Mitternacht. Einige gingen um 23 Uhr, andere blieben bis 1 Uhr. Am Sonntag versuchst du dann zu rekonstruieren, was passiert ist. Viele Manager:innen verbringen 2–5 Stunden pro Abrechnung damit, genau das herauszufinden.

4. Diskussionen mit Kund:innen, die du nicht gewinnst.
„Euer Personal ist zu früh gegangen.“
Du weißt, dass das nicht stimmt. Aber ohne Zeiterfassung oder Check-ins kannst du es nicht belegen.

5. Alles hängt an einer Person.
Dir. Oder deiner verlässlichen Koordination — der Person, die alles weiß, weil das gesamte System nur in ihrem Kopf existiert. Was passiert, wenn diese Person mitten in der Saison ausfällt?

Was sich ändert, wenn du jetzt vorbereitest

Die Teams, die den Sommer am besten meistern, haben nicht unbedingt die größten Budgets oder die meisten Mitarbeitenden.
Sie haben ein System aufgebaut, bevor der Stress beginnt.

Mit CrewPlanner:

  • Dein Team bestätigt Schichten selbst in wenigen Sekunden
  • Du siehst sofort, wer verfügbar ist
  • Ersatz findest du in Minuten, nicht in Stunden
  • Zeiterfassung und Anwesenheit laufen automatisch
  • Alles ist an einem Ort gebündelt, statt über mehrere Tools verteilt

Der beste Zeitpunkt zu starten war letztes Jahr. Der zweitbeste ist jetzt.

Jeden Sommer hören wir dasselbe:

„Wir hätten früher anfangen sollen.“

Nicht, weil es kompliziert ist — die meisten Teams sind nach der ersten Schicht startklar.
Aber dein Team braucht etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen:

  • Schichten über die App zu bestätigen
  • sich vor Ort ein- und auszuchecken
  • strukturierter zu arbeiten

Das ist im Mai einfach. Mitten in der Hochsaison deutlich schwieriger.

Stell dir vor: Du beendest ein Event. Du öffnest CrewPlanner. Du siehst sofort, wer gearbeitet hat, wer früher gegangen ist und wie viele Stunden jede Person geleistet hat. Du prüfst, bestätigst — fertig.

Keine Nachrichten mehr durchsuchen. Kein spätes Rekonstruieren. Einfach: erledigt.

Möchtest du sehen, wie das für dein Team funktioniert?

Buche eine Demo — wir gehen gemeinsam Schritt für Schritt durch dein nächstes Event.
Danach kannst du eine kostenlose 14-tägige Testphase starten und es mit deinem Team ausprobieren.

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